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  • Hanno

Radicchio Rosso di Treviso Tardivo


Was soll denn das sein?


Ein Urlaubsziel ?

Eine seltene Blumensorte?

Was zu essen?


Radicchio gehört zu den Blattsalaten und ist mit dem klassischen Chicorée verwandt.


Die gängigste Sorte ist der „Radicchio Rosso di Chioggia“. Er ist rund, mit dunklen, wein­roten Blättern und mit festen weißen Blattrippen – kennt Ihr sicherlich vom Wochenmarkt oder Gemüsehändler.


Es gibt allerdings noch weitere Sorten:


Den rote Radicchio (Radicchio Rosso di Treviso) gibt es in zwei unterschiedlichen Sorten: Den "späten" (tar­divo) und den "frühen" (precoce) Typ.


Der späte Radicchio hat einen kleineren Kopf mit weinroten, einhüllenden Blättern mit weißen Rippen, die dazu neigen, sich an der Spitze zu kreuseln. Der Geschmack der Rippen selbst ist angenehm bitter.

Die Textur ist knusprig und knackig.


Er kann roh in Salaten mit verschiedenen Gewürzen probiert und vor allem gekocht werden: gebraten, gegrillt, gedünstet, in Risottos – der Radicchio ist eine wirklich ernst zu nehmende Geheimwaffe eurer Küche.


Schon gewusst?


Radicchio …

  • entwässert & entschlackt

  • kurbelt die Verdauung an

  • stabilisiert die Darmflora

  • unterstützt das Immunsystem

  • schützt die Zellen vor freien Radikalen

  • beugt somit Krebs vor


Good to know !

Die Samen des roten Radicchio Treviso kamen 1998 im Rahmen der Mission STS-95 im Space-Shuttle sogar in den Weltraum. Bei dieser Weltraummission wurde das Gemüse auf die Züchtfähigkeit im Weltall getestet. Was dabei rum kam? Wir wissen es nicht …




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